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15.03.2013 Israel im Schnelldurchlauf und endlich endlich im Jordanien Beach Resort

Posted by on 17. Mai 2013

6.00 Uhr Morgens … Zwar immer noch am Ende, aber wieder soweit fit für die nächsten paar hunder Kilometer gings weiter …

Mittlerweile wars hell und das Wetter sonnig. Der erste Eindruck von Israel … Heiß und alles ist sandfarben … Die ersten Kilometer durch den Südrand von Jerusalem hat uns mit tollen Aussichten beschert. Dann ging es direkt weiter zum Toten Meer. Die Straße führte immer an steilen, schroffen Bergen entlang. Am Toten Meer biegt die Straße dann scharf nach Süden und geht die 250 Kilometer bis nach Eilat immer an der Jordanischen Grenze entlang.

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Dann kam das tote Meer. Sehr schöner Blick, aber wie man auf den Bildern schon sieht… Leider viel aus dem Auto, da wir für große Pausen keine Zeit hatten ….

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Aber als die Straße dann doch ganz nah am Ufer vorbeiging, haben wir die Gelegenheit genutzt und haben doch kurz die Füße reingestellt. …. Schon sehr cool. Im ersten Moment denkt man, man stapft im Sand ins Wasser, bis man merkt, dass es pures Salz ist …. Steigt man wieder raus und trocknet sieht es aus, als hätte man weiße Socken an … Und ja nicht mit den Fingern, die vorher im Toten Meer Wasser waren die Augen reiben …. Jürgen und ich machen das als Fahrer recht gerne, vor allem bei dieser Odysee … Jetzt brennts wie Sau .. au .. au .. au ….

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Schade, dass wir keine Zeit haben, ins Wasser zu steigen und das mit dem “Nicht untergehen” ausprobieren können ……

Bei einem Hotelressort haben wir uns dann ein kurzes Frühstück eingeschmissen und Pause gemacht. Der Kaffeekonsum wird langsam beängstigend …

Die Landschaft wird immer rauher und was die Flüsse und Bäche, die nur bei starkem Regenfall Wasser führen, für Schluchten und Gräben in die Felsen und Berge gefräst haben, ist wirklich eine Pracht. Und überall braune Schilder, die auf historische sehenswerte Orte hinweisen …. Und wir können keinen einzigen davon besuchen ….. verfl…. verfl….. verfl….

Damit bleiben nach wie vor nur Bilder aus dem Auto …

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Durch mehrer kurze Kaffeeaufenthalte, sind wir dann um ca. 12.30 Uhr an der Grenze angekommen. Wie erwartet (aber darauf darf man nicht planen) war da noch nicht viel passiert und so ziemlich alle Teams standen noch rum.

Jetzt ging es erstmal um die Ausreise aus Israel. An einem Schalter mussten pro Person 100 Schekel gezahlt werden um im Pass eine Bestätigung zu erhalten, dass man ausreisen darf. Schon heftig, dass wir für diesen stressigen Schnelldurchlauf auch noch Geld zahlen müssen… Aber mei, war ja bekannt und ich stand mit allen Pässen und abgezählten 600 Schekeln vor der Beamtin. Dann will die doch glatt noch 5 Schekel Bearbeitungsgebühr …. Die hätte auch 1 Millionen verlangen können, ich hatte nix mehr dabei ….. Zum Glück hat mir ein anderes Team 2 € geliehen, die das Miststück (sorry, aber die hat noch gegrinst, weil sie diesen Gag anscheinend mit jedem Team gemacht hat ..) nach einigem Hin und Her dann doch genommen hat …

Dann durften wir über die eigentlich Grenze und alle waren schon froh, endlich in Jordanien angekommen zu sein (“In Jordanien wird alles gut”). Vor allem das Beachresort war nicht weit weg und spätestens da ist alles wieder gut …

Aber, wir waren noch nicht in Jordanien eingereist …

Zuerst standen wir ca. 1 Stunde vor dem Übergang in den Autos, bei ca. 35 Grad und die Einreiseformularien sollten von Auto zu Auto laufen (eigentlich so ganz ok, für uns natürlich weniger, da wir so ziemlich ganz hinten standen .. aber mei ..)…

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Dann kamen die Jungs aber auf die glorreiche Idee, das doch an den Schaltern zu machen und es dauert fast 3 Stunden, bis wir endlich endlich unsere Papiere und Stempel hatten…

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… und Richtung Akabar fuhren, wo das lang ersehnte Beach Ressort war (zum Glück nur ca. 30 Kilometer weiter)… Juhuuu, Dusche, Zimmer, Pool, Strand ….

In Akabar scherte Wombat II plötzlich aus und blieb am Straßenrand stehen … Benzintank leer… Natürlich haben wir kein Ersatzbenzin dabei, da das ja in einigen Ländern, die wir durchfahren haben verboten ist … Wombat I ging dann auf Tankstellensuche und Wombat III sollte schonmal ins Hotel fahren und wenigstens die Zimmer klarmachen ….. Aber in einem Land, das u.a. vom Öl lebt, eine gscheite Tankstelle zu finden ist gar nicht einfach. Das Ende vom Lied…. eine Stunde Suche umsonst. Haben dann ein Taxi gerufen und Maddin mit Ersatzkanister losgeschickt … Das hat auch geklappt und wir sind Richtung Hotel geackert. Alle Teams waren natürlich schon da und die letzten Zimmer (Gardenview … sehr toll… grrrr…) waren unsere … Karl-Heinz konnte nur sein Zimmer einchecken und hat prompt das von Chris und mir genommen, Chris und ich haben das Zimmer dann noch getauscht, da nur ein Einzelbett vorhanden war und das Choas war perfekt… Nun weiß keiner so recht, wo das Essen und Trinken, welches immer schön auf Zimmernummern gebucht wird am Ende rauskommt und wie das alles läuft.

War aber auch egal, da es nur darum ging, endlich in die Dusche zu steigen und in den Relax-Modus zu kommen …

Ich weiß gar nicht, ob manchen im Team heute bewusst war, wie nahe sie dem “Tod” waren….. Ich denke da an unsere “Wir brauchen noch nicht tanken”-Hessen ….. grrrrrrrr……………….

Puhhhhh, was für ein Tag. In Sachen Grenzübergängen ist wohl soviel schiefgelaufen, wie schieflaufen kann. Das OK wird aktuell wieder sehr kritisiert, aber wie immer sehen wir das eher locker … Was hätten die Jungs tun können. So läuft das halt einfach in diesen Ländern… Da hilft nur immer nett sein und lächeln und sich seinen Teil denken….. Aber jetzt sind wir endlich da, die Betten sind weich, die Dusche heiß und das Ressort ist wie letztes Jahr einfach super super supergenial ….

Israel ist, von dem was wir sehen konnten, auf jedenfall eine tolle Gegend und ich überleg schon, wie man hier am Besten mal herkommen kann… Die Tote Meer Gegend ist auf jedenfall einen längeren Besuch wert !

Jetzt dann noch Abendessen, viel Bier um die innere Ruhe wiederzufinden und ab ins weiche Bett…..

 

 

 

 

3 Responses to 15.03.2013 Israel im Schnelldurchlauf und endlich endlich im Jordanien Beach Resort

  1. Andy

    Das mit Israel ist wirklich sehr sehr schade wie das gelaufen ist. Ich hatte mich schon so auf 2nd Hand Israel-Eindrücke gefreut. Da hilft halt nix anderes wie ohne Rallye da mal hinreisen. Das was man auf dem den Bildern sieht ist wirklicht toll und lässt einiges erahnen und von historischer und kultureller Bedeutung brauchen wir ja gar nicht erst sprechen.

    Genießt die Zeit im Hotel. Ich kenne es ja vom letzten Jahr und das ist schon eine angemessene Belohnung nach der Entbehrungen der letzten Wochen.

  2. Hannes

    Oh ja, Israel ist wirklich Schade .. Aber allein was man aus dem Auto gesehen hat, war schon cool… Soviel ich gehört habe, wollen sies nächstes Jahr wieder über Israel probieren ….

    Und jaaaaaaa…. Hotel ….. Supergeil, auch wenn ich den ersten Sonnenuntergang wegen der Benzingeschichte verpasst habe …. grrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr 🙂

  3. Monika

    Super Bilder aus Israel und ich bekomme Heimweh. Hoffe, das Hotel kann für die Strapaze entschädigen und auf die Benzingeschichte bin ich gespannt! 😉

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